Wirtschaftschemie-Studium

Wirtschaftschemie-Studium

Wirtschaftschemie-Studium

Wirtschaftschemie-Studium

Was macht unser Studium einzigartig?

Von der ersten Woche an verbindet das Studium Module in Wirtschaft mit Vorlesungen und Laborpraktika in allen Bereichen der Chemie. In den Prüfungen gelten für die Studenten die gleichen Bedingungen wie für die jeweiligen Studierenden im Hauptfach. Wirtschaftschemiestudierende lernen also wie Ökonomen aber auch Naturwissenschaftler zu denken.  Nach dem Grundstudium können die Studierenden einige Fächer selbst wählen und so den Stundenplan nach Interesse und gewünschter Spezialisierung (Anteil Chemie/Wirtschaft) gestalten. Oft wird die Möglichkeit genutzt die Masterarbeit in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen zu schreiben, was in den meiste Fällen zu einer Festanstellung führt.

Welches Wissen bringen wird uns vermittelt?

Das Studium vermittelt Wissen in Betriebs- und Volkswirtschaft, in anorganischer, organischer und physikalischer Chemie, sowie in Biochemie. Beispiele für Spezialisierungen in Wirtschaft sind unter anderem Marketing, Unternehmensbewertung wie auch Corporate Finance – in der Chemie: metallorganische Katalyse oder Medizinische und Biologische Chemie. Dank diesem breiten Fachwissen sind Wirtschaftschemiker in einem breiten Spektrum einsatzfähig.

Studienaufbau Wirtschaftschemie (Vollständige Übersicht)

Welche Fähigkeiten können wir in der Industrie einsetzen?

Durch das fächerübergreifende Studium haben die Studierende den Blick für das Produkt und das ganze Unternehmen. Einerseits verstehen sie die den wissenschaftlichen Hintergrund eines Produktes, auf der anderen Seite bedenken sie auch dessen Kosten und die Bedürfnisse der Kunden. Weil sie ein Problem und dessen Lösungsfindung aus Sicht der Naturwissenschaftler und Wirtschaftswissenschaftler verstehen, können sie eine Vermittlerrolle zwischen den Abteilungen einnehmen.

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